KONZERTE
März
Alle Konzerte finden im KofferMusicClub statt
Konzertbeginn ist in der Regel um 21 Uhr, es sei denn es ist bei der Veranstaltung anders angegeben
Alle Tickets gibt's auch hier online sofort zu kaufen und selbst ausdrucken!! Einfach bei der entsprechenden Vorstellung auf den Link "Tickets online" klicken.
Tickets gibt's außerdem in
Nürnberg: Karstadt, Lorenzer Platz
Fürth: Frankenticket am Kohlenmarkt
Erlangen: erlangen ticket Fuchsenwiese (im E-Werk) und Neuer Markt, Rathausplatz 5
Außerdem gibt es für alle Veranstaltungen die Tickets in der Kofferfabrik am Tresen
Konzerte nach Monat:
Seit 2009 gibt sich die Nürnberger Band mit dem verrückten Ami erfolgreich dem Rock` n` Roll hin. Jetzt legt Ronny van Dyke mit erstklassigem Material nach: „please, please love!“ heißt die neue Single. In Bayern 3 war der Song Newcomer des Monats, auf der führenden Website für Independent Bands in USA war das Video zu „please, please love!“ im Oktober 2011 auf Platz 1.
Es klingt ein wenig nach 70er, 80er Retro-Rock, modern interpretiert, trotzdem passt es in keine gängigen Schubladen. Ronny van Dyke erinnert mal an Mick Jagger, mal an Joe Jackson, und manchmal auch an T-Rex und den Glam Rock.
Der rote Samtbademantel mit Tigerfellkragen ist Kult. Genauso Croquette, das rosa Plüsch-schwein, eine kaputte Stehlampe und viele andere Requisiten des „bad taste“. Diese Marotte der Band in der Tradition der „white trailer trash“- Subkultur Amerikas, gab der Band den Namen: Trash Pop Pilots. Ronny van Dyke and the Trash Pop Pilots verbreiten Lebenslust und Spaß an der Musik, in einer Intensität der man sich nicht entziehen kann und will.
Besetzung: Ronny van Dyke, Songwriting, Vocals; Martin B. Playboy, Bass; Uwe Singer, Guitar; Christian Jung, Keyboards; Ulli Noak, Drums; Stefanie Hellinger, Vocals; Mountain Ursula, Vocals
Ray Wilson, der neben Phil Collins wohl beste Sänger von GENESIS, lässt 44 Jahre nach Gründung den Genesis-Hype wieder auferstehen und präsentiert mit „GENESIS classic“ die größten Hits der Bandgeschichte. Facettenreiche Songstrukturen verschmelzen mit klassischen Streicher-Arrangements - eine neue Dimension von GENESIS, ohne dass die Songs ihren Originalcharakter verlieren. Garant dafür ist die einmalige Stimme von Ray Wilson, der sich als sympathischer Ausnahmesänger mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz weltweit einen Namen gemacht hat. Ray Wilsons internationale Musikkarriere begann 1994 mit der Grunge-Sensation STILTSKIN, als er die Charts mit dem Nummer-1-Hit „Inside“ stürmte.
Mit der musikalischen Wiederbelebung von GENESIS erfüllt sich der Schotte einen ganz persönlichen Traum: die erfolgreichsten Hits von GENESIS in Originalversion zu spielen, die klassischen Keyboard-Sequenzen ersetzt durch Streicher-Arrangements. Der Zusatz „classic“ bedeutet nicht, dass die Show zu einem Klassik-Konzert wird, sondern, dass Genesis-Klassiker das Publikum wieder im Sturm erobern. „GENESIS classic“ verspricht ein einzigartiges Konzerterlebnis für jeden, der gute Live-Musik zu schätzen weiß. Hier ist jeder Ton live, eine Ohren- und Augenweide.
CONTEMPORARY RETRO BLUES / ROCK ??? Bei diesem Genre steht vor allem die Seele im Vordergrund. Hauptsächlich beeinflusst durch STEVIE RAY VAUGHAN (und dessen Wurzeln), CHRIS DUARTE und JESSE DAVEY wird hier eine Musik gespielt die von "staubtrockenen" Shuffle bis hin zu Klassikern wie "Voodoo Chile (Slight Return)" geht. Der Bandleader Norbert "Sonnie Ronnie" Schottenhamml mit seinen "tube amp" und seiner zerschlissenen "Stratocaster" lässt mit seinem kraftvollen, manchmal dreckig erdigem Gitarrenspiel und auch sein "kingtone" jedes Rock´n & Bluesherz höher schlagen und gibt der Band den typischen Sound. Der Bassist Peter Schreiber und der Schlagzeuger Matthias "Matze" Kudlich bilden da die perfekte Basis für Norbert. Die Band spielt viele Arten des Blues; jedoch gelingt es dem Bassisten und dem Schlagzeuger immer die Stimmung des Songs genau zu treffen. Das ist die ideale Ergänzung zu einer "tighten" Rhythm & Bluesband. Bei Ihren Auftritten tischen die drei Jungs einen heißen Querschnitt von Blues und R & B, gemischt mit erstklassigen Bluesorginals, auf. Ob kleiner Club oder großes Festival; die Band lässt das Publikum nicht eher ruhen, bis auch der Letzte ein Fan ist. Come on - taste the Sound of SONNIE RONNIE
"Leave your ego – love the people – play the Blues" unter diesem Motto treten die fünf sympathischen Kölner des "Cologne Blues Club" seit 2010 auf Deutschlands Bühnen auf. Innerhalb kürzester Zeit haben sie sich dabei den Ruf einer überzeugenden Live Band erspielt. Für das Quintett liegt "die Wahrheit auf der Bühne", schließlich lässt sich erst hier Qualität und Ausstrahlung einer guten Band erkennen. "Wir lieben den Blues in seiner ganzen Vielfalt und machen uns keine Gedanken von wem wir beeinflusst werden". Es ist also nicht verwunderlich, wenn die Band ihren Sound ständig verfeinert, um so den eigenen unverwechselbaren Stil zu entwickeln. Die Songs auf dem Debütalbum "Our Streets", bezeichnet die Band selber als "Finest Groovin' Blues". Energiegeladen und authentisch präsentieren sie ihre sechs Eigenkompositionen und die sechs Coverversionen, wie zum Beispiel "Some Change" von Boz Scaggs oder "Look What You've Done" von Leo Nocentelli. Fernab von jeglichen Blues-Klischees besticht das nahezu perfekte Album vor allem durch den groovenden, urbanen, geradlinigen Sound, der so ganz anders klingt als die üblichen Bluesbands, nämlich frisch, modern und völlig schnörkellos.
Line-up: Géza Tényi (Gesang, Harp), Michael Gebhart (backings, Bass), Micka Kunze (Gitarre, Slide), Thilo Hornschild (Gitarre), Axel Hahn (Drums)
Neun perfekte Schwiegersöhne bieten Klangvariationen für alle zwischenmenschlichen Bedürfnisse. Sei es Tanz, Fernsehen oder Essen. Nach einer zweijährigen Kreativpause meldet sich das charismatische Boy – Kollektiv zurück. Und Projekt Caravelle hat Hits im Gepäck, die klingen wie im Kindergottesdienst pinkeln zu müssen und nicht zu dürfen, die aber erschreckend tanzbar geblieben sind. Viele behaupten das Gegenteil, obwohl es stimmt: das Projekt Caravelle ist sich immer treu geblieben und spielt nur das, was andere hören wollen. Nicht der geringste künstlerische Anspruch an die eigene Musik, außer, dass sie gefällt; und mit dem Publikum gemeinsam zu feiern und einfach nur Spaß zu haben! Unverheiratet, gemein, sexy. Es sind vor allem Attribute wie diese, die auch weiterhin den Sound und die Aura von Projekt Caravelle besser beschreiben, als es eine Genrezuordnung könnte. Oder: elaborierter Country-Pop-analog-Elektro!
Harte aber dennoch von der mit reißerischen Seelentiefe des Blues beeinflusste Rhythmen prägen eine Seite der Band. Doch auch gefühlvoll leidenschaftlich dargebotene Rock, Pop, und Folk Balladen sind ein weiteres Merkmal für den vielseitigen Ausdrucksdrang von Scarlet Road. Die von Fans und Presse gleichermaßen als leidenschaftlichste Band der Region bezeichnete Formation beschränkt sich aber nicht nur auf Eigenkompositionen , vielmehr vermag sie es auch Zeitgeist und Authentizität zahlreicher Cover Versionen aus der Blütezeit der Rockmusik überzeugend wiederzugeben. Die jahrzehntelange musikalische Erfahrung der einzelnen Mitglieder und die endlose Hingabe zu ihrer Musik machen Scarlet Road zu einem einmaligen Hörerlebnis.
Scarlet Road sind : Ralf Guenther ( Vocals, E-Guitar & Blues Harp ); Peter Holzermer ( Lead Guitar ); Michael Sattler ( Bass Guitar ); Fritz Greinert ( Drums & Percussion )
Die Liebe zur Musik, zum gemeinsamen Improvisieren und vor allem die Liebe zum oft zitierten Groove, verbindet die Musiker dieses noch jungen Trios. Mal risikobereit und mit großer Offenheit, mal mit festen Regeln, immer aber mit viel Kreativität und spürbar hoher Energie, gehen "Futurepile" bei jedem Konzert auf eine Entdeckungsreise nach einer eigenen Stimme und einem eigenen Sound. Das ist es, was "Futurepile" so besonders macht. Und das kann man nicht nur hören, sondern auch sehen - denn dass die Band Spaß bei der Sache hat, ist offensichtlich und steckt an.
"Futurepile" sind Oli Friedrich - Schlagzeug, Chris Gajny – E- und Kontrabass und Tobias Knecht - Gitarre.
Sie verbringt etwa sechs Monate im Jahr auf den Straßen Irlands, Großbritanniens, Europas und den USA. Sie ist bekannt für ihre warme, betörende Bühnenpräsenz. Neben ihren eigenen Songs, interpretiert sie traditionelle irische Folksongs, Balladen und Jazz-Nummern aus den 30er Jahren mit einer unglaublich lebendigen Gitarre. Ihre herrlich erdige Stimme liefert dazu den emotionalen Rahmen. Der herzliche Kontakt zum Publikum sorgt damit insgesamt für einen tollen Abend mit einer wunderbaren Stimme und Gitarre.
Konventionell sind sie nicht. Das können SIRBA auch gar nicht, haben sie sich doch Tuba statt Kontrabass und Mandoline statt Akkordeon zu den „Basics“ ihrer Musik erkoren. Auf dieser Basis, geschaffen von Margareta Schiller-Kleemann am tiefen Blech und Michael Kleemann an den Saiten, entfaltet das „Saxopran“ von Barbara Keil sein leidenschaftlich-druckvolles Spiel, versiert und phantasievoll begleitet von Armin Tichai am Percussion-Set. SIRBA bringen ihre musikalischen Persönlichkeiten ins Spiel. Musik von SIRBA hält immer wieder Überraschungen bereit: Mit ihrer intimen Besetzung bringt die Band den Groove der Roma-Blaskapellen auf die Bühne; mehrstimmige Gesänge aus dem Balkan werden durch entfesselte Soli unterbrochen; zarte Liebeslieder und melodische Instrumentals verzaubern das Publikum; treibende Rhythmen wirken in spannungsvollen Pausen weiter.
Was dabei herauskommt ist Musik mit Herz, das mal am Klezmer, mal am wilden Balkan und dann wieder an der rauen Schönheit eigener Interpretationen hängt. Eine Riesenportion Spielfreude!
Die Musik: Die Klezmermusik entstammt der Tradition osteuropäischer Juden und wird seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von jüdischen Emigranten in den USA fortgeführt. Klezmer, das sind Melodien mit Wurzeln im Balkan und den angrenzenden Regionen: der fröhliche “Bulgar”, die langsame “Hora”, der “Terkish” mit seinen orientalisch anmutenden Klängen.
In der Musik aus den Ländern des Balkan finden sich Lieder mit rauem Charme sowie Instrumentalstücke, die für ausgelassene Partystimmung sorgen. Eine Besonderheit von SIRBA ist es dabei, Stücke aus der Tradition der Roma-Blaskapellen mit ihrem eigenen Groove als Trio auf die Bühne zu bringen
Die Band: Die Musikerinnen und Musiker aus Nürnberg haben sich dieser Musik seit langem verschrieben: Mit Leidenschaft und Spielfreude interpretiert das Trio die Stücke: Rhythmen, die in die Beine gehen, Melodien, die noch lange nachklingen.
Das breite Repertoire erlaubt es SIRBA mit verschiedenen Konzepten den Bedürfnissen von Publikum und Veranstaltern entgegenzukommen: Ob reines Konzert oder Veranstaltung mit (von SIRBA angeleiteter) Tanzgelegenheit, ob Schwerpunkt bei Klezmer-Musik mit ruhigen Tönen oder bei Balkan-Musik mit ausgelassener Partystimmung - SIRBA bietet für jeden etwas.
SIRBA spielt neben Konzerten und Festivals auch auf privaten Festen wie Geburtstagen oder Hochzeiten und können dabei auch Gruppentänze anleiten.
SIRBA sind: Barbara Keil - Saxophon, Gesang, Margareta Schiller-Kleemann - Tuba, Gesang, Michael Kleemann - Mandoline, Gitarre, Gesang, Armin Tichai – Percussion
Der kanadische Blues-/Roots-Veteran und Ausnahmemusiker Ray Bonneville begeistert seine Fans seit über drei Jahrzehnten mit unvergleichlichem Gitarrensound, mitreißender Footboard-Percussion und gekonntem Mundharmonikaspiel. Für sein drittes Album "Gust of Wind" erhielt er 1999 den Juno Award (den kanadischen "Grammy"). Im Jahr 2000 wurde er mit seinem vierten Album "Rough Luck" erneut für den Juno Award nominiert. Bei den Maple Blues Awards 2007 war er nominiert als „Songwriter of the year“. Seit drei Jahrzehnten begeistert er seine Fans in Clubs und Konzerthallen ebenso wie auf renommierten Festivals wie z.B. New Orleans Jazz & Heritage, Montreal Jazz, Kerrville, Toronto Harbourfront, Ottawa Folk, Strawberry, Winnipeg und Edmonton. Das renommierte Folk Roots Magazine verglich ihn mit einem Cocktail aus John Lee Hooker und JJ Cale, angereichert mit Clapton und den Dire Straits. Trotz vieler Einflüsse ist die musikalische Mischung Bonnevilles sehr eigenständig und authentisch. Melodiös und zusammenhängend entwickelt sie einen starken Groove. Für seinen sehr perkussiven elektrischen Gitarrensound benutzt Ray seinen Zeigefinger, seinen Daumen und seinen Handrücken, manchmal einen Slide sowie ein Fender-Röhrenverstärker. Sein trockener, erzählender Gesang ist unverwechselbar, und sein intelligentes Harmonikaspiel kommt tief aus dem Bauch. Um einen weiteren Rhythmus darüber zu legen, stampft Bonneville mit seinem Fuß auf ein am Boden liegendes Stück Sperrholz. Das Ergebnis ist ein voller Sound von fast simpler Qualität und ein gutes Stück Vorwärtsdrang. Es ist einnehmend, bluesig und zielt auf den Bauch.
Thomas Franzke der Bandleader der Barrelhouse Blues Band ist der Ausnahme-Gitarrist schlechthin, die von ihm gespielte Bluesgitarre hat in der Bluesszene eine absolute Ausnahmestellung. Jürgen Kluth der Bassist der B.B.B. ist die schwarze Stimme der Band. Den Rhythmus der Blues Band bestimmt Aninello Ciccarelli der Vollblut-Italiener, er hat den Rhythmus im Blut. Die Barrelhouse Blues Band freut sich auf die Fürther Bluesfan's.
Während der ehemalige Orchestermusiker Ralf B. im Anzug aus der Caritas Boutique meist schweigend die Posaune bläst und das Sparschwein schüttelt, erzählt und singt Johanna Moll mit dem Akkordeon im Arm ihre Geschichten: von Dampfern im Heidekraut und Mordversuchen im heimischen Wohnzimmer, von Schulz in Dschallalabad und Trollen im deutschen Mischwald.
„Eine literarische Performance zwischen raunendem Sprechgesang und atmosphärisch bannendem Musikstück". (Coburger Tageblatt)
„Erotische Fantasien im kleinen Alltags-Horrortrip. Lyrisch und schaurig schön liederlich“ (Fränkischer Tag)

