KONZERTE

Februar

Alle Konzerte finden im KofferMusicClub statt

Konzertbeginn ist in der Regel um 21 Uhr, es sei denn es ist bei der Veranstaltung anders angegeben

Alle Tickets gibt's auch hier online sofort zu kaufen und selbst ausdrucken!! Einfach bei der entsprechenden Vorstellung auf den Link "Tickets online" klicken.

Tickets gibt's außerdem in

Nürnberg: Karstadt, Lorenzer Platz
Fürth: Frankenticket am Kohlenmarkt
Erlangen: erlangen ticket Fuchsenwiese (im E-Werk) und Neuer Markt, Rathausplatz 5

Außerdem gibt es für alle Veranstaltungen die Tickets in der Kofferfabrik am Tresen

 

Konzerte nach Monat:

MI 01.02.
ANDRE ENGELBRECHT & FRIENDS
 
ANDRE ENGELBRECHT & FRIENDS

Dem Blues verpflichtet, aber nicht puristisch unterworfen, servieren Andre Engelbrecht & Friends mit viel Power und Spielwitz eine Mischung aus Blues, Folk-, Soul- und Rockklassikern. Ob akustisch oder ab und an elektrisch. Die Devise lautet, gespielt wird was Spaß macht und groovt. Die ungewöhnliche Besetzung mit Mundharmonika, Saxophon und Querflöte schafft Räume für ungewöhnliche Arrangements und bei manchem altbekannten Stück, darf der geneigte Zuhörer seine Hörgewohnheiten überdenken. Im Gepäck haben sie wieder einen Sack voller neuer Preziosen aus der Blues und Popgeschichte. Zu hören am Blueswednesday in der Kofferfabrik.

 
Eintritt:
7.- Euro
Tickets Online:
 
DO 02.02.
THE INCREDIBLE HERRENGEDECK
Chanson-Punk-Freudenfest für Herz, Hirn & Hüfte
 
HERRENGEDECK

Mit Klavier, Gitarre und Kontrabass pöbeln sich die drei Berliner durch den Abend und tischen ihrem Publikum Chanson-Punk vom feinsten auf. Sie singen von Sex, Drugs und der leidigen Partyflicht, spielen belanglose Schlager, revolutionäre Arbeiterlieder oder mal eben den "Soundtrack zum Untergang der Welt". Oft Politisch, manchmal stumpf, meistens ziemlich clever und immer komisch. Und warum der Name? Ist doch klar: Mit diesen drei Herren ist Jede Bühne einfach unglaublich gut gedeckt!

Die Band macht gute Laune. Man geht abends in eine Berliner Kneipe, The Incredible Herrengedeck haben sich angekundigt. Ein Langer mit Bass, ein Bebrillter mit Gitarre erscheinen auf der Buhne, manchmal ist auch noch ein Pianist im Hintergrund zu erkennen. Sie wunschen sprode guten Abend und fangen einen Country-Song an, schwingen rechtes und linkes Bein hin und her, nennen das "Choreografie" und laden zum mitmachen ein. Ein bisschen bescheuert, aber ganz lustig. Die Show gewinnt schnell an Tempo, die Band schlupft immer wieder in verschiedene Rollen, mal steht ein Party-Sergeant vor einem, auf einmal ein Metallsanger, dann plotzlich ein Reggaetrucker, der ein Lied uber die scheiß "Lastafahrerei" singt oder sie stimmen Linksschlager an, in denen die guten alten Neunziger im Prenzlauer Berg besungen werden. Eine halbe Stunde spater findet man sich in einer tanzenden Menge wieder, die Band vorne ist zum Brullen ubergegangen, man tanzt und fangt ab und zu immer wieder ein paar witzige Beschreibungen auf. Nach eineinhalb Stunden hort die Band auf, man lauft beschwingt nach Hause oder an die Bar. The Incredible Herrengedeck entertainen mit ihren Texten und bringen die Leute mit ihrer Musik zum Tanzen. Mit Witz und Charme verpacken sie politische Statements. Engagieren sich aber gerne auch vor Ort. In den letzten Jahren haben sie zahlreiche Auftritte gespielt unter anderem auf Festivals, wie der Fusion und dem Open Flair.

 
 
Eintritt:
VVK 8.- Euro
AK 10.- Euro
Tickets Online:
 
DI 07.02.
BRUCE JAMES
 
BRUCE JAMES

Bruce James ist ein Soulman durch und durch. Man hört die Klänge des Südens, den Gospel der Kirchen, den Rhythm & Blues und Jazz aus Memphis und Detroit. Seine unglaubliche Stimme, eine Mischung aus Joe Cocker und Tom Waits, und sein ganz eigenes Klavierspiel sorgen für einen fantastischen Abend mit einem absoluten Ausnahmemusiker. Es ist wie der Klang von Otis Redding und Tom Waits beim Kaffee trinken und rauchen um 4 Uhr früh oder wie eine Jam-Session zwischen Ray Charles und Miles Davis auf der Bühne des legendären Birdland Diskothek. Ein Bluesabend der Extraklasse den man/frau keinesfalls versäumen sollte.

 
 
Eintritt:
VVK 8.- Euro
AK 10.- Euro
 
MI 08.02.
EGYPT ENTFÄLLT, DAFÜR SPIELT
BLUE HEAT & SPECIAL GUEST
 
BLUE HEAT & SPECIAL GUEST

Blues, Soul und Jazz, groovend und schweißtreibend und als Grundlage eine Hammondorgel die hier schlicht den Bass ersetzt. Das Ganze noch veredelt mit einem Saxophon und fertig ist der Blues der das Fundament ist und mit Elementen aus Jazz, Soul und Rock ihren eigenen Stil kreieren.

Mit Jürgen Schottenhamml (git, voc), Stephan Greisinger (sax), Ralf Heilmann (key, voc) und Güven Sevincli (drums) geben hier Vollblutmusiker alles für den Blues. Und wie wir aus zuverlässiger Quelle gehört haben soll wohl diesmal wieder eine bekannte Sängerin als Special guest dabei sein…. :- ))

 
Eintritt:
8.- Euro
(VVK nur an der Theke der Kofferfabrik oder Abendkasse)
 
SO 12.02.
KUMMERBUBEN
 
KUMMERBUBEN

Die Kummerbuben machen aus alten Schweizer Liedern rumpligen Rock und temperamentvollen Folk Musik, die Bauchfelle in Schwingung und Beine zum Tanzen bringt. Die Kummerbuben spielen alte Schweizer Volkslieder, wie man sie noch nie gehört hat. Vergessene Lieder der einfachen Leute, himmeltraurige Balladen und frivole Rumpelsongs findet man im Repertoire der sechs Musiker aus Bern. Die Kummerbuben pimpen die jahrhundertealten Songs kräftig auf, hämmern drauf rum und machen modernen Sound draus, der nach Alternative-Rock und Anti-Folk mit balkanesker Note klingt. Ihre CD "Liebi und anderi Verbräche" sorgt seit ihrem Erscheinen für Aufsehen in Presse, Funk und Fernsehen. Auf der Bühne mögen es die Kummerbuben, wenn die Fetzen fliegen, der Schweiß perlt und sich die Herzen röten. Eine gute, alte Live-Band mit dem Temperament eines frühlingstrunkenen Stieres.

 
 
Eintritt:
VVK 10.- Euro
AK 12.- Euro
Tickets Online:
 
DI 14.02.
THE MUSIC MONKEYS
 
THE MUSIC MONKEYS

Was für eine Affenbande! «The Music Monkeys» sind eine neunköpfige Truppe voller Lebensfreude und überschäumender Begeisterung für Musik. Spanische Texte, liebevoll arrangierte und ausgeklügelte, mehrstimmige Chöre umschmeicheln die Reggaebeats und versprühen karibisches Lebensgefühl und Wärme. Schroffe Gitarren knallen auf mitreißende Latinrhythmen, hard-hitting Ska wird wiederum gespickt mit knackigen Bläsersätzen, um zu guter Letzt in Songs zu verschmelzen, die schon beim ersten Hören ohne den geringsten Widerstand ins Ohr und in die Tanzbeine gehen. Unterstützung erhielten die Music Monkeys unter anderem von Che Sudaka. Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist in Form des Songs «El Camino A Barcelona» auf dem Debütalbum verewigt. «El Camino» bringt nicht nur jede Menge Sommer in die gute Stube, sondern geizt auch nicht mit pointierten Aussagen und gipfelt bei «Shame On You» im ausgestreckten Mittelfinger in Richtung schiesswütiger USPolitiker. Noch lieber als im Studio stehen die Music Monkeys aber auf der Bühne. Dabei setzen sie die geballte Energie ihres Erstlings auch live in ihren Konzerten um und verwandeln so jeden Konzertsaal in einen wahren Affenzirkus.

 
 
Eintritt:
VVK 8.- Euro
AK 10.- Euro
Tickets Online:
 
MI 15.02.
MONSTAS OF BLOCK
Where Blues Hits Heavy!
 
MONSTAS OF BLOCK

"MONSTAS OF BLOCK" – der Zusatz "Where Blues Hits Heavy" sagt schon einiges über den Stil dieses Powertrios aus! Nein – wir reden hier nicht über Metal, aber dieser musikalische Bastard aus Blues, Hardrock und zum teil schon poppigen Gesangslinien ist heavy, laut und doch gefühlvoll und melodisch. Kaum zu glauben, dass diese Wucht von einer Dreierbesetzung kommt. Finlay und Kugler legen einen gewaltigen Rhythmusteppich für Leipolds Gitarre und Stimme! "Where Blues Hits Heavy" – that it! Die Besetzung: Der Berliner/Bamberger Gitarrist Jörn Leipold, seine markante Stimme ist eines der Markenzeichen der "Monstas", der britischen Schlagzeuger Iain Finlay von der deutschen Metal-Legende "Running Wild" und der Bassist Stefan Kugler von "Remember Rory", Deutschlands führender Rory Gallagher-Tribute Band.

 
Eintritt:
VVK 8.- Euro
AK 10.- Euro
Tickets Online:
 
DO 16.02.
BROKOF
Support: KING THE FU
 
BROKHOF

BROKOF

Der Mann den sie BROKOF nannten, war ein leuchtend dunkler Fleck in einer Familiengeschichte. Ein Spieler, mit einem Zugvogel-Herzen. Die Band die sich BROKOF nennt, folgt ihm in die Weite und gibt ihr ein Gesicht, entwirft eine Landkarte aus Liedern. Lieder über Begegnungen, Augenblicke der Wahrheit, die sich nicht festhalten lassen. Mit großer Dringlichkeit verbeißen sie sich in den Moment und entlassen ihn dann wieder im Nachklang eines Gitarrentons. Wie hier ein Zusammenspiel entsteht, das ist die ganze Geschichte. Sie singen mit einer schönen ernsten Traurigkeit und manchmal auch Wut in der Stimme von den permanenten Verlusten, die passieren, wenn man sich bewegt und über das, was man gewinnt, wenn nichts mehr zu erwarten ist. Oder mal anders gesagt: das hier sind Popsongs. groß und gleichzeitig entschlackt und auf den Kern reduziert. Hier steht jeder Ton für sich selbst und trotzdem im Dienste des Songs. Es gibt keine Tricks. Manchmal wird es überwältigend mächtig und bleibt doch immer nackt und angreifbar.

 
 
 

KING THE FU

King The Fu haben die ersten Jahre ihres Schaffens in einem kalten Dachboden verbracht. In ihrer eigenen Oase, scheu und zurückgezogen, mit den Gedanken bei der Musik, ohne auf den großen Fame zu schielen. Dann irgendwann bereit der Welt gegenüberzutreten ging das meiste sehr schnell. Nach dem Gewinn des "Band Des Jahres" Wettbewerbs nahm "Schaf Records", in deren Club euphorische Nächte im Stroboskop durchgefeiert wurden, die vier unter seine Fittiche und die Dinge nahmen ihren Lauf. Der im Jazz und Pop verwurzelte Girisha Fernando produzierte das erste Album "City Trees" und die Leute tanzten. Dass man aus dem oft verpönten Süden des Landes kommt, ist schon lange egal. Aus der Not macht man eine Tugend. Und so zeigt sich "City Trees" zeit- und raumlos. Die LP findet den Moment, "indem du unter Parkbäumen spazieren gehst und die bunten Fontänen deiner sprunghaften Gedanken, jedes klare Denken schwer machen." In der wiürklichen Welt klingt das nach sphärischen Gitarren, stoischem Bassspiel, treibenden Rhythmus und einer Stimme die sich sanft um dieses Ungetüm spinnt. Dass hier elektronisch Tanzbares und Indie-Gitarren gemischt werden bedeutet bei "King The Fu" noch lange nicht billigen Einheitsbrei aus dem Karottenhosenfeld. Denn dafür ist ihnen die Musik die sie machen viel zu wichtig. Das dieses Konzept funktioniert, hat man letzten Sommer auf einer Bühne mit "The Notwist" gezeigt. Und weil das alles so gut war, wollen alle mehr. Da kann dann schon mal alles stehen und liegen gelassen werden.

 
Eintritt:
VVK 10.- Euro
AK 12.- Euro
Tickets Online:
 
DI 21.02.
KIERAN HALPIN
 
KIERAN HALPIN

KIERAN HALPIN der irische Singer/Songwriter hat in den letzten 26 Jahren 18 Alben aufgenommen und zwei Songbücher veröffentlicht .Viele bedeutende Musiker hat er als Partner seitdem für sich auf die Bühne holen können. Jimmy Faulkner, Maart Allcock, Anth Kaley und den verstorbenen großartigen Chris Jones. Seine Alben sind schon ein Genuss, doch auf der Bühne läuft KIERAN HALPIN zur Höchstform auf. Seiner Energie, Leidenschaftlichkeit und Intensität kann sich niemand entziehen. KIERAN HALPIN`S intelligente, in letzter Zeit auch manchmal, provozierende Texte verschmelzen zu einer Einheit mit seinem Sound und dem Klang der akustischen Gitarre und sind längst zu seinem Markenzeichen geworden.

 
 
Eintritt:
VVK 10.- Euro
AK 12.- Euro
Tickets Online:
 
am Donnerstag
DO 23.02.
PAUL CAMILLIERI
 
PAUL CAMILLIERI

"Paul Camilleri gilt als eines der größten Talente auf dem Scheideweg zwischen Classic Rock und Blues" (Eclipsed Magazin). Mit den wuchtigen, druckvollen Blues-Rocksongs, gesungen auf höchstem Niveau, kreierte der britische Musiker einen authentischen, stets wieder erkennbaren Sound, der ab und zu auch in Alternative und Hardrock ausbricht. Paul Camilleri zeigt dabei nicht nur, dass er über ausgezeichnete Songwriterqualitäten verfügt, sondern stellt auch virtuose Fingerfertigkeiten auf einer wuchtigen Rhythmusgitarre unter Beweis. Nicht umsonst schwärmen Musikerkollegen wie Popa Chubby und Francis Rossi von der Zusammenarbeit mit ihm. Camilleris Gitarrensounds brennen und rauchen wie auf dem Coverfoto seines neusten Studiowerkes. Das gerade erst erschienene "One Step Closer" wird schon jetzt als das beste der sechs bisher erschienenen Alben gehandelt. Die mitreißenden Songs sind glaubwürdig und persönlich umgesetzt. Sozusagen kleine Geschichten aus dem wahren Leben, poetisch und von seltener Schönheit. Der kernige Bluesrock der Band muss dabei aber nichts an Originalität einbüssen, denn Paul Camilleri versteht es sein Publikum mit ausufernden Improvisationen zu begeistern, was ihn zu einem unvergesslichen Live-Erlebnis werden lässt. Mit viel Intensität und Leidenschaft am Spiel ist Paul Camilleri ein Garant für grandiosen Blues-Rock, den er auch schon auf gemeinsamen Touren mit Status Quo, John Mayall & The Bluesbreakers und Eric Burdon unter Beweis stellte.

Line up: Paul Camilleri - vocals, guitars, Roland Sumi - bass, Tom Beck - drums

 
 
Eintritt:
VVK 10.- Euro
AK 12.- Euro
Tickets Online:
 
FR 24.02.
PAUL ROSE BAND
 
PAUL ROSE BAND

Paul ist sicherlich einer der besten britischen BluesRock Gitarristen unserer Zeit! Geboren 1966 in Newcastle sorgte er schon früh für Erstaunen: Rory Gallagher wählte ihn bei einem von Fender ausgeschriebenen Wettbewerb, an dem über 1.000 Gitarristen aus dem UK teilnahmen, zum Sieger, und das "Guitar Magazine" kürte ihn zum "Guitarist of the year". Zehn CD's sowie eine Tutorial-DVD hat Paul inzwischen veröffentlicht; zu seiner Tourband gehör(t)en u.a. die Drummer Ted McKenna und Richard Newman (beide spielten u.a. bei Rory Gallagher) und Bassist Chris Glen (Michael Schenker, Alex Harvey). Seit 2006 ist Paul mit Anselm Gayler (drums) und Stefan Kugler (bass) auch regelmäßig in Deutschland unterwegs mit Deutschlands führender Rory Gallagher Tribute-Band "Remember Rory". Pauls Konzerte gleichen einem Gitarrenfeuerwerk! Von harten Riffs und unglaublicher Geschwindigkeit bis hin zu sanften Blueslicks zeigt Paul bei jedem Konzert, was man mit einer Gitarre so alles anstellen kann. Und das ohne Netz und doppelten Boden – nur Gitarre, Kabel und Verstärker! Mehr braucht er nicht auf der Bühne!

 
Eintritt:
VVK 10.- Euro
AK 12.- Euro
Tickets Online:
 
SA 25.02.
WILDER PILGER & LOBSTER HOUSE
Ein Singer/Songwriterabend der anderen Art
 
LOBSTER HOUSE

The Lobster House - Wie würde es klingen, wenn da Alanis Morissette, Johnny Cash und die Dixie Chicks zusammentreffen und bis Sonnenaufgang ihre Lieblingslieder spielen würden? Genauso wie Alexandra Krings, die als „The Lobster House amerikanischen Folk und Country singt und auf der akustischen Gitarre begleitet. Das ist gradlinig und unverschnörkelt. Kein Pathos, keine Spitzendeckchen.

WilderPilger - Florian Baessler- Songwriter, Songrewriter & Coverretist der schwarzhumorigen Art und Gitarrenloop - Jongleur. Er spielt, was er liebt und sagt, was er denkt, klingt, wie er soll und haut auf den Putz, wenn er will.

Begleitet werden beide Künstler von einem der besten unbekannten Gitarristen der heutigen Zeit, der sowohl mit vielen musikalischen Größen gearbeitet hat, als auch Clubgigs mit den kleineren Fischen im musikalischen Teich nicht verschmäht: Jürgen Hoffmann.

 
 
Eintritt:
VVK 8.- Euro
AK 10.- Euro
Tickets Online:
 
SO 26.02.
MIKA VEMBER
 
MIKA VEMBER

"Just for once tell me, what I want to hear…" Dieser Aufforderung kommt Mika Vember, 27, Singer-Songwriterin sowie Percussionistin, selbst nicht unbedingt nach. Schon gar nicht, wenn es um die Lieder auf ihrem erstaunlich ausgereiften Solo-Debut "Now or Now" geht. Da werden schon einmal unangenehme Fragen gestellt, es wird in ganz persönliche seelische sowie gesellschaftliche Abgründe geblickt. Stalker werden bloßgestellt, eine Frau versucht die eingeimpften Pseudowahrheiten ihrer Kindheit hinter sich zu lassen. Die Dilemma-Dimension der Zwischenmenschlichkeiten ist allgegenwärtig. Durch diese Nebel und Schatten zieht sich die Suche nach der Schönheit wie ein roter Faden. Und Schönheit findet sich, so hat Vember erkannt, immer da wo man sie am wenigsten vermutet hätte. Die Arrangements sind selten dienlich, sondern fordern die Sängerin und Gitarristin heraus, treiben sie an, noch weiter zu gehen. Und doch weiß sie sich immer in Geborgenheit. Song für Song ist die Homogenität der musikalischen Seilschaft der Künstlerin zu spüren. Mika Vembers eindringliche Stimme erkundet neugierig und forsch die verschiedensten Soundlandschaften: Mal taucht sie in Unterwasserwelten aus Piano und Gitarre, mal klettert sie auf rotzig arrangierte Percussionberge, an denen E-Gitarrenfetzen vorbeiziehen. Und just in dem Moment, als man das rettende Akkordeon, oder gar eine Mundharmonika vernimmt und sich bereit macht, Mika Vember den Folk-Latz umzubinden – just in dem Moment packt sie ihr selbst gezimmertes Mund-Trompeten-Ensemble aus und schickt die Hörerin / den Hörer über einen Trauermarsch ins Alte Testament. Doch keine Angst – am Ende wird alles gut: Mika Vember lässt ihre Stimme – eben noch von rumpelnden Beats gerüttelt und von Kontrabässen durchtönt – umgarnt von E-Bow-Gitarren auf vertrautem Gelände zur Ruhe kommen. Hier wird Abwechslung geboten. Wie im richtigen Leben. Und das passiert immer jetzt. Oder Jetzt?

Ladies and Gentlemen: Mika Vember!

 
 
 
Eintritt:
VVK 7.- Euro
AK 9.- Euro
Tickets Online:
 
MO 27.02.
LüüL
Tourkoller - Tour II
 
LüüL

LÜÜL, das ist der Berliner Lutz Graf-Ulbrich, Sänger, Songschreiber, Gitarrist. Seit 1995 als Banjospieler bei den 17 Hippies unterwegs auf den Bühnen der Welt, findet er immer wieder Zeit für seine eigenen Songs. Darin erzählt er erlebte Geschichten: lakonisch, vergnüglich, zärtlich. Mit einem Hauch von Neuer Deutscher Welle, Polka, Ballade, einem Spritzer Rock `n` Roll. Lebendige, handgemachte Musik, die Charme und Überzeugungskraft hat und für Anfällige sogar ein Suchtmoment. Dazu LÜÜLS Stimme! Heiser und melancholisch und dennoch ins Leben verliebt. Der Fokus seines Live-Programms liegt auf seiner im Herbst 2011 erschienenen CD „Tourkoller“ mit 13 brandneuen Songs aus eigener Feder und Vertonungen von Erich Mühsam, Klabund und Fredy Sieg. Seine hochkarätige Begleitband besteht aus Musikern der 17 Hippies, aus deren harten Kern Lüül als Gründungsmitglied nicht wegzudenken ist.

Besetzung: LÜÜL – Gesang, Gitarre, Banjo, Ukulele, Kerstin Kaernbach – Geige, Bratsche, singende Säge, Gesang, Kruisko – Akkordeon, Melodika, Gesang, Daniel Cordes – Kontrabass, Gesang

Live Kritik (Die Welt):

“Keinen Satz, keine Silbe mögen wir verpassen, nicht während seiner Lieder und genausowenig zwischen ihnen, wo Lüül uns Wissenswertes von Klabund und Kästner wie im Vorübergehen zuwirft. Uns tropfen manchmal kleine Tränen auf den Kragen, uns steht der Fuß nicht still, wir verlören uns jetzt gern in dieser wundervoll begonnenen Nacht. Lüül macht Musik für Menschen, die Kettenkarussell fahren, wenn sie traurig sind und nie alleine bleiben, wenn sie einen glücklichen Tag erwischt haben. Die Welt braucht viele Lüüls.”

Kurzbio

Musiker seit über 40 Jahren. Über 40 veröffentlichte Alben. Krautrock. Er war Gitarrist von "Agitation Free" und "Ash Ra Tempel". Hat die legendäre Velvet-Underground-Diseuse Nico einige Jahre als Musiker auf der Bühne, und als Liebhaber durchs Leben begleitet. Und ist nach Zeiten mit NDW-Pop ("Morgens in der U-Bahn"), Soloalben, "Rocktheater Reineke Fuchs" und Filmmusiken zurückgekehrt zu den Wurzeln bodenständiger, akustischer Musik: Polka, Reggae, Klezmer, Cajun. Gründungsmitglied der 17 Hippies. Für seine CD „Damenbesuch“ erhielt er den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2006 erschien seine Autobiographie Lutz Ulbrich "Lüül - ein Musikerleben”.

 
 
Eintritt:
VVK 10.- Euro
AK 12.- Euro
Tickets Online:
 
DI 28.02.
LATIN QUARTER
Support: Catherine Burke
 
LATIN QUARTER

Latin Quarter

„...eines der exquisitesten Alben das jemals aus England kam.“ So beschrieb die New York Daily News 1986 das Latin Quarter Debüt-Album ,Modern Times‘. Auch in Deutschland wurde es mit großem Enthusiasmus aufgenommen und verkaufte sich hier fast 250.000 Mal! Insgesamt veröffentlichten Latin Quarter sechs von der Kritik hoch gelobte Alben, bevor sich die Band 1998 trennte. Nun melden sich fünf der Latin Quarter Ur-Mitglieder, Greg Harewood (bass), Yona Dunsford (vocals), Steve Jeffries (keyboards), Steve Skaith (vocals and guitar) und Mike Jones (lyrics) mit dem im Januar in Deutschland erscheinenden Acoustic-PopAlbum ,Ocean Head‘ zurück. Es wird neben zehn brandneuen Titeln auch einen völlig neu aufgenommenen und arrangierten Song aus früheren Tagen beinhalten und verbindet auf Latin Quarter typische Weise, politische und persönliche Themen. Auf der Deutschland-Tour  wird die Band die neuen Songs vorstellen und neben anderen alten Bekannten wie ,Cora‘ und ,The Desert Rose‘, natürlich auch Hits wie ,Radio Africa‘ und ,New Millionaires‘ spielen.

 
 
 

Catherine Burke

In den vergangenen vier Jahren hat die Sängerin und Multiinstrumentalistin Catherine Burke in der Steve Skaith Band, dem Soloprojekt des Latin Quarter - Sängers gespielt. Nachdem sie bereits auf der letzten Steve Skaith Band - Tour den Support bestritten hat, spielt sie nun auch im Vorprogramm der wiederformierten Latin Quarter. Catherine Burke schreibt und singt leichtherzige Songs, die offen, ehrlich und immer mit einem Augenzwinkern daherkommen. Obwohl sie musikalische Einflüsse aus der ganzen Welt in ihrer Musik verarbeitet, hört man ihren Liedern deutlich die Liebe zur amerikanischen Musik und speziell zum Bluegrass an. Bei ihren Live-Auftritten wird Catherine die Stücke ihres brandneuen, lang erwarteten Debüt-Albums "Exes, Losers and Other Men" präsentieren. Ihre Konzerte machen einfach nur grossen Spass und mit ihrer herzerfrischend unkomplizierten Art und einem mitreissenden Lächeln, hat sie das Publikum binnen weniger Sekunden auf ihre Seite!

 
Eintritt:
VVK 13.- Euro
AK 15.- Euro
Tickets Online:
 
MI 29.02.
SNAKEWATER
 
SNAKEWATER

In britischen Insiderkreisen werden "Snakewater" bereits als die "wahrscheinlich beste Live-Band der unsigned music scene" gehandelt. Mit über 300 Shows in 2010/11 tourten die drei jungen Briten durch das gesamte Königreich und die Niederlande. Dabei ernteten sie viel Anerkennung von Clubbesitzern und Festivalveranstaltern. Der 24-jährige Bobby Grant, Sänger und Gitarrist der Band, wurde erst kürzlich für den "Young Artist of the Year"-Award der diesjährigen British Blues Awards nominiert. Von Presse und Genregrößen bejubelt, sagt man ihm schon den Titel des nächsten Britischen Gitarrenhelden nach. Ebenso verdient der begnadete Stil von Ben Streets, Drummer und Rückgrat der Band, viel Bewunderung. Er versteht es mit verschiedenen Stilen zu mischen und so einen unverwechselbaren frischen Sound zu kreieren. Neuzugang Benjamin Edwards vervollkommnet den originalen Old-School Blues mit seinem exzellenten Bassspiel. Die Wurzeln des Power-Trios liegen in und um Manchester und dem Nord-Westen Englands. Beeinflusst wurden sie hauptsächlich durch internationale Größen wie Gary Moore, Eric Clapton, Joe Bonamassa, AC/DC, Led Zeppelin und Cream. So lässt sich auch ihr Sound erklären. Hart, treibend und roh erinnern die Songs an die Giganten des Britischen Blues Booms aus den 1960er Jahren.

 
Eintritt:
VVK 10.- Euro
AK 12.- Euro
Tickets Online:
 

Konzerte nach Monat:

 
 

 

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